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Seniorennachmittage

Am Mittwoch, 31. Juli 2019, und Donnerstag, dem 1. August 2019,
jeweils in der Zeit von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Annazelt auf dem Annakirmesplatz.

Stargast

Der Verband Reisender Schausteller Düren zeichnet sich auch in diesem Jahr in Kooperation mit der Stadt Düren für die beiden Seniorennachmittage verantwortlich.

Bei Kaffee und Kuchen (Kostenbeitrag: 9,00 € pro Person) wird ein vielseitiges Programm geboten.

Als Stargast konnte in diesem Jahr Heintje - Hein Simons - verpflichtet werden.

Große Bekanntheit im deutschsprachigen Raum erlangte er mit der erstmals im Oktober 1967 öffentlich vorgetragenen deutschen Version von Mama, welche sich 25 Wochen lang in den Charts hielt, erreichte Platz 2 der Charts und war 1968 die meistverkaufte Single in Deutschland. Mit den nachfolgenden Veröffentlichungen landete Heintje dreimal in Folge auf Platz eins der deutschen Hitparade, hinzu kamen weitere musikalische Erfolge. Innerhalb von rund vier Jahren wurde Heintje für seine Singles und Langspielplatten mit insgesamt 40 Goldenen Schallplatten, einer Platinschallplatte, zwei Goldenen Löwen von Radio Luxemburg, einem Bambi und zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet.

Von Heintje wurden über 40 Millionen Platten verkauft. Drei LPs erschienen für den internationalen Markt (USA, Kanada, Australien) in englischer Sprache. Im Jahr 1968 wurde Heintje für den Film entdeckt. In Zum Teufel mit der Penne spielte er zunächst eine Nebenrolle, bevor er ab 1969 mehrere Filme mit eigens auf ihn zugeschriebenen Hauptrollen drehte. Eine Karriere als Schauspieler hatte er jedoch nicht. Heintje konnte sich ab 1973 (Comeback nach dem Stimmwechsel, den er im Alter von sechzehneinhalb Jahren erreichte) nie ganz von seinem Image des Kinderstars lösen. Zwar erreichte er 1975 in Südafrika mit zwei in Afrikaans aufgenommenen LPs auch eine große Fangemeinde, in Europa jedoch blieb sein Erfolg bescheiden.
Hein Simons versuchte mehrere Comebacks, zuerst unter dem Namen Heintje Simons, später als Hein Simons – wobei er sich Mitte der 1990er Jahre im Bereich der volkstümlichen Musik etablieren konnte. Er ist seither immer wieder als Gast in verschiedenen Musiksendungen des Fernsehens und veröffentlicht auch weiterhin neue Alben.

Als weiterer Programmpunkt konnten Zollhuus Colonia gewonnen werden.

Die rheinische Mundartband „Zollhuus-Colonia“ kann auf ihre 18- jährige Vergangenheit schauen und auf eine jetzt bald 11-jährige Mitgliedschaft in der Großen KG Greesberger e.V. Köln von 1852. Es ist der Band immer wieder gelungen, Achtungserfolge zu erzielen. Sei es durch eigene Titel oder auch Auftritte an vom Rheinland weit entfernten Orten wie zum Beispiel Berlin. Es macht der Band Spaß, alle musikverbundenen Freunde mit ihrer Musik zu begeistern. Die Programme werden gerne den Veranstaltungen an denen Zollhuus Colonia gebucht werden angepasst, so dass auch da die Vielfalt der rheinischen Mundart musikalisch ausgelebt werden kann. Die rheinische Musik und Lebensart wird auch durch die Auftritte der Band in viele Landesteile transportiert und findet immer wieder neue Freunde. Die rheinische Musik festigt vielerorts die Verbindungen der Generationen untereinander. Auch als Band, die schon fast zwei Jahrzehnte auf Tour ist, erleben Zollhuus Colonia den Wandel in der Gesellschaft ja auch im Karneval. Zollhuus Colonia passt sich ständig den neuen Bedürfnissen und Anforderungen an. Es gibt viele interessante neue Strömungen, aber auch alte, die nicht vergessen werden dürfen. In neuester Vergangenheit haben sich die Bandmitglieder Gedanken darüber gemacht, in welche Richtung man sich musikalisch ausrichten soll. Folgt man dem Gesetz des Herdentriebs und läuft man wie Schafe mit der Masse mit oder besinnt man sich auf Dinge, die drohen in Vergessenheit zu geraten…. Zollhuus Colonia hat sich dazu entschieden einmal innezuhalten und Rückblick darauf zu halten wie alles anfing mit der kölschen Musik. Welche Instrumentierungen gab es, Musik ohne Strom ……. undenkbar.

Nein ist es nicht, sondern nur anders. Es muss nicht immer laut sein. Die leisen Töne, die Texte mit Sinn und Verstand, aber auch die zum mitsingen und schunkeln. Die Instrumentierung der Band wurde angepasst. Es wurde eine Geigerin aufgenommen, die Quetsch wieder ausgepackt und die Konzertgitarre aus dem Koffer geholt. Zollhuus Colonia schaut musikalisch in die Vergangenheit, um neue Dinge für die Band zu entdecken, die wie Zollhuus Colonia meint, nicht nur den Musikern gefallen sondern wie man glaubt, auf die auch viele Menschen einfach wieder warten: Musik zum mitsingen und schunkeln, ohne sich einen Hörschaden zu holen.

Zollhuus Colonia erlebt bei ihren Auftritten, auf denen diese Lieder aufgeführt werden, dass es genau dafür wieder ein Publikum gibt und das bestärkt die Band in ihrem Vorhaben, genau diese Musikrichtung wieder verstärkt zu bedienen. Es ist das Bestreben, mit guter Musik Brücken von der Vergangenheit zur Gegenwart und in die Zukunft zu schlagen, das überlieferte Kulturgut zu pflegen, zu erhalten und es weiterzugeben, dabei aber auch neues zu kreieren.

Kartenvorverkauf

Der Kartenvorverkauf findet ab Montag, 8. Juli, im I-Punkt, Markt 2, 52349 Düren, zu folgenden Öffnungszeiten statt:

Montag bis Freitag:                8:00 bis 19:00 Uhr              
Samstag:                              9:00 Uhr bis 14:00 Uhr

In folgenden Gemeinden werden von Montag, 8. Juli, bis einschließlich Freitag, 19. Juli, jeweils während der Öffnungszeiten die Eintrittskarten ausgegeben:

Gemeinde Hürtgenwald
Gemeinde Inden
Gemeinde Kreuzau
Gemeinde Langerwehe
Gemeinde Merzenich
Stadt Nideggen
Gemeinde Niederzier
Gemeinde Nörvenich
Gemeinde Vettweiß

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